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Produkte und Profile

Versicherungs-Fundus: Skiurlaub gemeistert

14. Februar 2020 - Ab auf die Piste und im Schlepptau mit dabei sind wieder neue Produkte aus der Versicherungsbranche. So hat die Allianz eine maßgeschneiderte Police für den Skiurlaub zusammengestellt. Außerdem gibt es bei der uniVersa eine neue Berufsunfähigkeits-Option die mit der neuen Meisterpflicht einhergeht.

Was wäre, wenn... die Skiausrüstung vor der Hütte gestohlen wird? Der Freund auf der Piste stürzt und per Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen wird? Szenarien, an die man lieber nicht denkt, die aber jederzeit im Skiurlaub passieren können. Damit sich im Ernstfall zumindest der finanzielle Schaden so gering wie möglich hält, hat Allianz Travel (www.allianz-reiseversicherung.de) den flexiblen PassionPass mit maßgeschneiderten Versicherungsleistungen entwickelt. Damit können sich Wintersportler gegen die üblichen Risiken im Skigebiet sowie bei An- und Rückfahrt absichern. Einzigartige Pay-per-use-Versicherung für mehr Sicherheit im Schnee

PassionPass ist eine mobil zugängliche, nutzungsabhängige Versicherung für Skifahrer und Snowboarder, die ihrer Leidenschaft in ganz Europa nachgehen. Das Pay-per-use-Angebot wurde entwickelt, um sport- und digitalaffinen Menschen einen wesentlichen Schutz bei der Ausübung ihrer Passion zu bieten. Der Basis-Schutz für Diebstahl, Verlust und Beschädigung der Sportausrüstung kostet pro Tag mit 2,90 Euro gerade mal so viel wie ein Cappuccino. Darin enthalten sind dann auch alle Kosten für die Bergung und Rettung im Fall eines Unfalls bis zu 20.000 Euro, sowie die Erstattung nicht in Anspruch genommener Leistungen wie Hotelaufenthalte oder Skikurse. Zusätzliche Bausteine wie eine Auslandsreise-Krankenversicherung und die Reise-Unfallversicherung können einfach dazu gebucht werden; die Option, seine Kinder mitzuversichern steht ebenfalls zur Verfügung. Zuhause oder vor Ort abschließen

Mehr als 45.000 Deutsche verletzen sich laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) pro Wintersaison. Muss die Bergwacht anrücken, wird es schnell teuer. Eine Rettung per Hubschrauber kann laut dem Deutschem Skiverband (DSV) mehr als 5.000 Euro kosten. Ohne Versicherung müssen die unter Umständen vom Verunglückten aus eigener Tasche bezahlt werden. Es macht also in vielerlei Hinsicht Sinn, den PassionPass vor oder auch während des Winterurlaubs abzuschließen. Das geht ganz einfach auf der Homepage von PassionPass per PC oder Smartphone - selbst dann noch, wenn man schon im Lift sitzt. Weitere Informationen unter: www.passionpass.de

Die Leistungen im Überblick:

  • Sport-Equipment: Erstattung des Zeitwerts der Sport-Ausrüstung bei Diebstahl oder Unfall
  • Suche, Rettung und Bergung: Übernahme der Such-, Rettungs-, und Bergungskosten bei Unfällen auf dem Berg
  • Reiseabbruch: Erstattung nicht genutzter Reiseleistungen im Falle einer Erkrankung oder Unfallverletzung

Außerdem sind Auslands-Krankenversicherung und Reise-Unfallversicherung zusätzlich buchbar

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Neue Meisterpflicht: BU-Versicherte haben eine Option mehr
Zum Jahreswechsel wurde für zwölf Berufe wieder die Meisterpflicht eingeführt. Ziel der Bundesregierung ist es, damit die Qualität und Qualifikation im Handwerk zu stärken und die Strukturentwicklung im Handwerk und dessen Zukunft nachhaltig zu sichern.

Betroffen sind beispielsweise Fliesenleger, Raumausstatter und Drechsler. Wer seine Arbeitskraft mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abgesichert hat, kann sich nach erfolgreicher Meisterprüfung freuen. Denn oftmals gibt es hier ein extra Nachversicherungsrecht. So kann man beispielsweise bei der uniVersa (www.universa.de) nach Bestehen der Meisterprüfung seine BU-Rente um bis zu 50 Prozent, maximal 6.000 Euro pro Jahr, ohne erneute Gesundheitsprüfung aufstocken. Gleiches gilt beim Wechsel in die Selbstständigkeit oder bei der Befreiung des selbstständigen Handwerkers von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. Betroffene sollten sich im Terminkalender einen Merker setzen, damit die Nachversicherungsgarantie nicht vergessen wird, empfiehlt die uniVersa. (-ver / www.bocquel-news.de)

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