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Rechenhilfe für den maximalen Hauskaufpreis

14. Mai 2012 - Die gestiegene Nachfrage nach Immobilien führt vielerorts zu Angebotsknappheit und Wettbewerb unter den Kaufinteressenten. Die können mit einer neuen Rechenhilfe jetzt ihren finanziellen Spielraum ermitteln. Das stärkt auch die Verhandlungsposition.

Doppelhaushälfte Die Rechenhilfe kommt vom Finanzdienstleister Dr. Klein & Co. AG (www.drklein.de) und heißt  Dr. Klein-Hausweis. Dabei handelt es sich um eine schriftliche Empfehlung über den maximalen Kaufpreis, den der Kunde für sein Eigenheim ausgeben kann. Für die Berechnung werden alle monatlichen Einkünfte, das Eigenkapital, die aktuelle Zinssituation und viele weitere Einzelheiten mit einbezogen. Über die klare Empfehlung hinaus erhält der Kunde eine Risikoübersicht. Diese zeigt, wie sich die Finanzierungssituation für den Kunden bei einer Veränderung des Zinsniveaus verhält.

Hat der Kunde seine Wunschimmobilie gefunden, bietet der kostenfreie Dr. Klein-Hausweis mehrere Vorteile: Nicht nur der Kunde weiß, dass er diesen Kaufpreis nachhaltig finanzieren kann. Auch der Verkäufer bzw. Makler kann sich darauf verlassen, dass der Kunde den Kaufpreis entrichten kann. Beiden erspart dies Zeit, denn alle Rahmendaten sind auf einen Blick geklärt. Grade in beliebten Lagen kann der Dr. Klein-Hausweis einem Immobilienkäufer im Wettbewerb mit anderen Interessenten den entscheidenden Vorsprung verschaffen.

Stephan Gawarecki „Heute fragen sich viele Mieter zu Recht, ob sie ihre monatliche Rate weiterhin einem Vermieter oder nicht lieber der Bank bezahlen wollen, so dass die vier Wände zum Eigentum werden", sagt Stephan Gawarecki (Foto), Vorstandssprecher von Dr. Klein und ergänzt: „Unser Trendindikator Immobilienpreise  spiegelt in vielen Regionen Deutschlands eine deutliche Preissteigerung für Wohnimmobilien wider. In Städten wie München und Hamburg herrscht bereits Angebotsknappheit. Wenn sich mehrere Dutzend Kaufinteressenten für ein Objekt interessieren, muss man sich abheben können." Dies sei der Grund, dass der Finanzdienstleister den Dr. Klein-Hausweis ins Leben gerufen habe.

Der Dr. Klein-Trendindikator Baufinanzierung zeigt, dass sich die Kosten des Immobilienerwerbs auf historisch niedrigem Niveau befinden. Tiefe Zinsen, steigende Löhne, positive Wachstumsaussichten und die Suche nach sicheren Anlageformen kurbeln die Nachfrage nach Immobilien an. „Längst ist die eigene Wohnung nicht mehr nur Besserverdienern vorenthalten. Die Finanzierungsbedingungen und der florierende Arbeitsmarkt erlauben heute einer Mehrheit den Immobilienerwerb", so Gawarecki. Die Situation sei sogar so, dass ein Mietverhältnis für viele aus finanzieller Sicht nicht mehr sinnvoll sei. Deshalb suchen viele neue Interessenten aktuell nach Eigentum. „Mit dem Dr. Klein-Hausweis können sich unsere Kunden für diesen Wettbewerb mit anderen Immobilieninteressenten, bei dem die Glaubwürdigkeit und Geschwindigkeit maßgebend sind, optimal vorbereiten." (hp / www.bocquel-news.de)

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