29. August 2011 - Mit dem VorsorgePlaner stellt die Canada Life ihren Geschäftspartnern ab sofort eine neue Beratungs- und Berechnungssoftware zur Verfügung, die einfach anzuwenden ist. Unterstützung gibt es hier beispielsweise für den Beratungsansatz im Kundengespräch.
Die Canada Life Assurance Europe Limited (www.canadalife.de) hat in Zusammenarbeit mit dem IVFP Institut für Vorsorge und Finanzplanung (www.vorsorge-finanzplanung.de) eine Beratungs- und Berechnungssoftware entwickelt, die als VorsorgePlaner den Vermittlern im Kundengespräch durch einen umfassenden Beratungsansatz Hilfestellung gibt. Der VorsorgePlaner berücksichtigt beispielsweise die finanzielle Lage des Kunden, seine individuelle Risiko-Situation sowie die steuerlichen Fördermöglichkeiten für ihn. So können Vermittler ihren Kunden aufzeigen, wie bestehende Versorgungslücken am besten geschlossen werden können. „Mit dem VorsorgePlaner bekommen Vermittler eine wertvolle Unterstützung für eine fundierte und bedarfsgerechte Beratung an die Hand - zum Vorteil für ihre Kunden", sagt Günther Soboll (Foto), Hauptbevollmächtigter der Canada Life für Deutschland.
Wie Canada Life mitteilt, besteht die Software aus zwölf unterschiedlichen Rechenkomponenten - wie beispielsweise der Schichten-Förder-Rechner oder der bAV Brutto-Netto-Rechner, der bei der Berechnung der bAV (betriebliche Altersvorsorge) hilfreich ist. Einige Komponenten beinhalten zudem eine konkrete Tarif-Kalkulation auf der Basis von Canada-Life-Produkten wie zum Beispiel die Risikovorsorge-Bedarfsberatung oder der Canada-Life-ProduktPlaner. Übrigens: Die bestehende Canada Life-Berechnungssoftware wurde in den VorsorgePlaner integriert.
Berater-Software baut auf wissenschaftlicher Kompetenz auf
Der gemeinsam mit dem IVFP Institut für Vorsorge und Finanzplanung entwickelte VorsorgePlaner ist den Angaben zufolge im Kundengespräch einfach und flexibel einzusetzen. Beim IVFP handelt es sich um eine unabhängige, inhabergeführte Gesellschaft, die sich auf private und betriebliche Altersvorsorge spezialisiert hat. 2001 gegründet, steht das IVFP unter der fachlichen Leitung von Prof. Dr. Thomas Dommermuth (Foto). Kerngeschäft des Instituts ist die Analyse von Produkten und Beratungsprozessen im Bereich der Vorsorge, die fachliche Strategieberatung für Finanzdienstleister sowie die Entwicklung von Altersvorsorge-Beratungssoftware. Über seine eigene Akademie bietet das IVFP ein umfangreiches Spektrum an Fachseminaren an.
Die Arbeit des IVFP zielt darauf, den komplexen Markt für Altersvorsorge für alle Beteiligten - Verbraucher, Finanzdienstleister und Berater - transparenter zu gestalten. Dabei legt die Gesellschaft größten Wert auf ihre Unabhängigkeit von externen Firmen und Kapitalgebern. Nur so könne die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit sichergestellt werden.
Vorsorgebedarf ermitteln und Vorsorge planen
Zur Funktion des VorsorgePlaners wird erklärt, dass Vermittler zu Beginn einer Beratung mit Hilfe der neuen Software Eckdaten des Kunden festhalten können, um konkrete Anhaltspunkte für die Vorsorge-Planung zu bekommen. Für die Analyse spielen neben dem Lebensalter eines Kunden auch sein Einkommen sowie bereits bestehende Vorsorgelösungen eine bedeutende Rolle. Spezifisches Abfragen des Kunden unterstützt den Vermittler in weiteren Schritten; für den Risikoschutz zum Beispiel mit Fragestellungen, ob der Kunde eine Familie zu versorgen hat, welche biometrischen Risiken bestehen und welche medizinische Versorgung er erwartet.
Kompakte Infos zu staatlichen Fördermöglichkeiten
Wichtiger Aspekt einer Beratung mit dem VorsorgePlaner ist es auch, die staatlichen Fördermöglichkeiten für eine Vorsorge zu demonstrieren: Berater können ihren Kunden jetzt konkret vor Augen führen, welche Fördermöglichkeiten für ihre Vorsorge zur Verfügung stehen, und wie sie diese nutzen können.
Mehr Vorsorge durch Fachwissen
Canada-Life-Chef Günther Soboll hält es aktuell für eine wichtige Aufgabe, die staatliche Hilfen für Verbraucher zugänglich zu machen. "Wir leben in einer Zeit, in der die staatliche Vorsorge nicht mehr automatisch für die Rente ausreicht. Der Gesetzgeber hat aber Hilfen für die Altersvorsorge vorgesehen, um den Bürgern bei der eigenen Vorsorge entgegen zu kommen. Um von ihnen zu profitieren, muss man sie kennen und richtig einschätzen. Gerade das macht es so wichtig, Vermittlern und letztendlich den Kunden Orientierung zu den staatlichen Förderungen zu geben und sie wieder stärker ins Bewusstsein zu rufen. Deshalb wollten wir sie in einer Beratungssoftware abbilden, in konkreten Einzelschritten. Die Kenntnisse von Prof. Dr. Dommermuth haben hierfür die fachliche Grundlage geliefert. Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung sorgte dazu für eine technische Umsetzung, mit der die komplexen Inhalte schnell und einfach abgerufen werden können."
Zum ab sofort erhältlichen VorsorgePlaner stehen laut Canada Life für die produktunabhängige Beratung zur Verfügung:
- Vorsorge-Ersparnis-Rechner,
- Basisr-Renten-Rechner (Rürup-Rente),
- Schichten-Förder-Rechner,
- bAV Brutto-Netto Rechner,
- bAV Arbeitgeber-Förder-Rechner,
- Finanzierungsvergleichs-Rechner sowie
- Altersvorsorge-Beratungs- und Abgeltungsteuer-Rechner.
Die folgenden Komponenten enthalten zudem Tarifbeispiele von der Canada Life: Das sind ein ProduktPlaner, bAV-Beratung, Risikovorsorge-Bedarfs-Beratung und ein Einmalbeitrags-Rechner. (-el / www.bocquel-news.de)
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