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Die „alte Dame“ uniVersa ist 175 Jahre jung geblieben

8. März 2018 - Die älteste private Krankenversicherung feiert Jubiläum. Großer Bahnhof in Nürnberg. Zum 175-jährigen Jubiläum der uniVersa Krankenversicherung a.G. waren nicht nur die Branchen-Granden angereist, sondern auch aus Politik und Wirtschaft. Die uniVersa will auch für die Zukunft auf 175 Jahre Erfahrung setzen.

Jubiläum total: Von den weit mehr als 1.100 uniVersa-Mitarbeitern im Innen- und Außendienst versammelte sich eine beträchtliche Anzahl zum Fotoshooting des Krankenversicherers und manifestierte so die magische „175“ (siehe Foto © uniVersa). Die älteste private Krankenversicherung Deutschlands wurde am 5. März 1843 von Georg Heine als Unterstützungskasse für Tabakfabrikarbeiter in Nürnberg gegründet.

Kern des Versicherungsschutzes war damals der reine Ersatz des Lohnausfalls, den der einzelne Fabrikarbeiter selbst nicht tragen konnte. Im Jahr 1934 kam die Versicherung der Behandlungs- und Heilungskosten hinzu.

Heute ist die Krankenversicherung mit 567,6 Millionen Euro Beitragseinnahmen und rund 500.000 versicherten Mitgliedern das Flaggschiff der uniVersa Versicherungsunternehmen. Geblieben ist von Gründungsbeinen an die Unabhängigkeit und Philosophie als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. „Anders als bei anderen Rechtsformen steht bei uns einzig und allein das Wohl des Kunden im Vordergrund, der gleichzeitig Mitglied im Verein ist“, erklärte der uniVersa-Vorstandsvorsitzende Michael Baulig. Das Produktportfolio umfasst neben der Voll-, Zusatz- und Beihilfeversicherung auch die betriebliche Krankenversicherung und spartenübergreifende Lösungen, wie das ganzheitliche Kindervorsorgekonzept Tip-Top Tabaluga.

Die Ehrengäste, zu denen unter anderem der Vorsitzende des Verbandes der PKV Privaten Krankenversicherung (www.pkv.de) und GDV-Präsident Wolfgang Weiler sowie Günther Beckstein (Bayerischer Ministerpräsident a.D.) und Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly zählten überbrachten mit ihren Glückwünschen Auch Grußbotschaften zum weiteren Erfolg der „alte Dame uniVersa“.

Fokus auf Qualität und Nachhaltigkeit
Wichtig für die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens war laut Michael Baulig die konsequente Ausrichtung als Qualitäts- und Serviceversicherer mit langfristigem Kundennutzen und flexiblen Tarifwechselrechten.

Als Meilenstein bezeichnete er die Einführung von Baustein-Tarifen in der Vollversicherung im Jahr 1973, die heute noch im Neugeschäft als Classic-Produktlinie angeboten werden.

Großes Augenmerk legt der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit auf die langfristige Bezahlbarkeit der Beiträge. So werden aktuell 44 Prozent der Beitragseinnahmen für die Bildung von Alterungsrückstellungen aufgewendet. „Zudem kommen unsere erwirtschafteten Gewinne ohne Dividendenzahlungen an Aktionäre ausschließlich den Versicherten zugute“, erklärte Baulig. Demnach können sich auch die Kennzahlen zur Solidität sehen lassen: So ist die Eigenkapital-Quote mit 31,3 Prozent und die Solvabilitäts-Quote (SCR) mit 834,6 Prozent fast doppelt so hoch wie die Durchschnittskennzahlen der anderen Marktteilnehmer.

Qualifizierte Beratung und digitale Services
Für die Zukunft setzt der uniVersa-Vorstandsvorsitzende nach wie vor auf die Zusammenarbeit mit unabhängigen Vertriebspartnern sowie auf qualifizierte Mitarbeiter im Innen- und Außendienst, die er als Markenbotschafter der uniVersa sieht. Fortgesetzt werden soll die Digitalisierung der Geschäftsprozesse, bei der es vordergründig darum geht, den Service für Kunden und Vertriebspartner weiter auszubauen. Mit einer Leistungsabrechnungs-App für Smartphone und Tablet sowie einem vollständig digitalen Antragsprozess inklusive elektronischer Unterschrift wurden bereits die Weichen für die Zukunft gestellt. Online www.universa.de/175jahre ist mehr zur Geschichte und Entwicklung von Deutschlands ältester privater Krankenversicherung zu lesen. (db / www.bocquel-news.de)

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