25. Oktober 2018 - Eine neue Art der Betriebsrente, die mehr Geld vom Chef verspricht? Die betriebliche Altersvorsorge wird immer attraktiver. Dadurch öffnen sich Türen im Vertrieb. Als weitere Unterstützung für ihre Vermittler startet die Continentale Lebensversicherung jetzt eine bAV-Aktion, die bis zum 31. März 2019 läuft.
Oftmals stellt der Einstieg zum Thema betriebliche Altersvorsorge (bAV) für Vermittler einen mühsamen Weg zum Kunden dar. Jetzt gelten veränderte Parameter. Und so hat die Attraktivität der bAV-Produkte in der letzten Zeit deutlich zugenommen. Genau hier setzt die Continentale Lebensversicherung (www.continentale.de) an. Der Versicherer aus Dortmund startet als Support und Türöffner für ihre Vertriebspartner eine bAV Aktion, die noch bis zum 31. März 2019 andauert.
Dafür gibt der Versicherer seinen Vermittlern als Ansporn drei wichtige Tipps mit auf den Weg, mit denen sie bei Arbeitgebern erfolgreich landen könnten.
Tipp 1: Verpflichtenden Arbeitgeberzuschuss bei Entgeltumwandlungen ansprechen.
Ab 1. Januar 2019 müssen Arbeitgeber bei neuen Zusagen ihre gesparten Beiträge für die Sozialversicherung oder pauschal 15 Prozent grundsätzlich an ihre Mitarbeiter weitergeben.
Vorausschauende Unternehmer können sogar noch einen Schritt weiter gehen: Sie zahlen direkt 20 Prozent in die vereinbarte Altersversorgung ihres Mitarbeiters ein. Denn so hoch ist in der Regel die durchschnittliche Ersparnis der Beiträge zur Sozialversicherung. Das sorgt für zufriedene Mitarbeiter.
Zwar tritt die Zuschusspflicht für bestehende Verträge erst 2022 in Kraft. Doch lohnt es sich, bereits jetzt damit zu starten. So fühlt sich die Belegschaft gleichbehandelt, es gibt keine zeitfressenden Diskussionen im Betrieb. Das steigert die Zufriedenheit und trägt zur Mitarbeiterbindung bei.
Bei der Continentale können bis Ende März 2019 die Beiträge für seit 2005 bestehende Direktversicherungen um bis zu 20 Prozent erhöht werden. Bei Verträgen mit einem Zusatzschutz für den Fall der Berufsunfähigkeit gibt es zudem keine erneute Gesundheitsprüfung.
Tipp 2: Steuervorteile für das Unternehmen aufzeigen – mit der Continentale FörderRente Pro.
Die neue geförderte Rente für Berufstätige mit einem Brutto-Einkommen bis 2.200 Euro monatlich lohnt sich für den Arbeitgeber. Denn er darf 30 Prozent des arbeitgeberfinanzierten Beitrages über das Lohnsteuerabzugsverfahren einbehalten.
Als einer von wenigen Anbietern hat die Continentale mit der kapitaleffizienten klassischen FörderRente Pro das passende Produkt. Damit profitieren die Kunden aktuell von einer laufenden Verzinsung von 2,9 Prozent und einer Gesamtverzinsung von bis zu 4,0 Prozent.
Tipp 3: Arbeitnehmern empfehlen, ihre betriebliche Altersversorgung bequem anzupassen.
Bis zu 6.240 Euro pro Jahr – also 1.392 Euro mehr als bislang – können 2018 steuerfrei über die Entgeltumwandlung in Direktversicherungen eingezahlt werden.
Continentale-Kunden können ihre Beiträge zur Direktversicherung jetzt bis zum 31. März 2019 sogar um bis zu 200 Prozent erhöhen. Das gilt für alle Policen, die mit Bedingungsstand ab 1. April 2012 abgeschlossen worden sind. Hat der Versicherte zusätzlich eine Beitragsbefreiung im Fall der Berufsunfähigkeit (BU) vereinbart, geht das mit einer vereinfachten Gesundheitsprüfung. (-ver / www.bocquel-news.de)
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