3. Dezember 2015 - Aufregende Zeiten: Überraschender Rücktritt des CEO der Zurich Insurance Group und bei der Vienna Insurance. Außerdem tritt eine Namensschwester der Bundeskanzlerin bei der R+V an. Des Weiteren gibt es sieben Personendaten zu anderen Neubesetzungen in den Unternehmen und der EIOPA.

Martin Senn (Foto), CEO Zurich Insurance Group (www.zurich.com), tritt in Absprache mit dem Verwaltungsrat von seinem Amt zurück und. wird das Unternehmen Ende des Jahres verlassen.
Einen Nachfolger als Chef der global tätigen Zurich Gruppe gibt es bereits. Tom de Swaan (Foto) wurde per sofort zum CEO ad interim ernannt. Er gehört bereits seit 2006 dem Verwaltungsrat an und seit 2013 als Präsident. Während de Swann CEO ad interim ist, wird er seine Mandate bei anderen kotierten Unternehmen ruhen lassen.
Fred Kindle, Vizepräsident des Verwaltungsrats, wird in dieser Übergangsphase zusätzliche Verantwortung übernehmen, um weiterhin eine einwandfreie Governance zu gewährleisten. Der Prozess für die Bestimmung der Nachfolge von Martin Senn ist den Angaben zufolge bereits angelaufen.
Martin Senn sagte, dass er nach „zehn sehr intensiven Jahren bei Zurich“ Platz für frische Kräfte machen wolle. Insider berichten, dass nach den Problemen in der Schadenversicherung und der nicht vollzogenen Übernahme des britischen Wettbewerbers RSA der Rücktritt Senns nahe lag. „Wir mussten in den vergangenen Monaten einen Rückschlag einstecken, aber ich bin sicher, dass wir die richtigen Maßnahmen getroffen haben, um unsere Ziele zu erreichen“, wird Senn in einer Pressemitteilung zitiert.
Kein Einfluss auf strategische Ausrichtung und finanziellen Zielsetzungen
Der Rücktritt von Martin Senn habe keinen Einfluss auf die strategische Ausrichtung oder die finanziellen Zielsetzungen der Zurich Insurance Group, teilt der Versicherer mit. Das Unternehmen ist demnach zuversichtlich, die drei finanziellen Ziele für 2014 bis 2016 zu erreichen oder zu übertreffen. Dabei geht es um eine Eigenkapitalrendite basierend auf dem Betriebsgewinn nach Steuern zwischen 12 und 14 Prozent, eine Z-ECM-Quote (Zurich Economic Capital Model) von 100 bis 120 Prozent und netto Cash-Zuflüsse an die Gruppe in Höhe von mehr als 9 Milliarden US-Dollar (entspricht circa 8,5 Milliarden Euro). Über die Verwendung des Überschusskapitals in Höhe von 3 Milliarden US-Dollar (rund 2,8 Milliarden Euro) will das Unternehmen, wie bereits zuvor angekündigt, zusammen mit der Publikation der Geschäftszahlen für 2015 informieren.
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Auch bei der Vienna Insurance Group AG (www.vig.com) in Österreichs Hauptstadt tritt der Vorstandsvorsitzende zurück. Wie der Versicherer gestern mitteilte, legt CEO Dr. Peter Hagen (Foto) „aufgrund von Auffassungsunterschieden über die weitere strategische Ausrichtung und Führung des Konzerns“ einvernehmlich mit dem Aufsichtsrat sein Amt mit Wirkung 31. Dezember 2015 nieder und verlässt den Konzern. - Auch hier wurde sofort für die Nachfolge gesorgt. Der Aufsichtsrat der Vienna Group bestellt Prof. Elisabeth Stadler (Foto) in der Funktion als Vorstandsvorsitzende und Hagens Nachfolgerin mit Wirkung zum 1. Januar 2016. Ihr Vertrag ist zunächst bis 30. Juni 2018 datiert.
Die Vienna Insurance Group gilt als die führende Versicherungsgruppe in Österreich und gehört auch zu den führenden Versicherungsgesellschaften in den Ländern von CEE Central and Eastern Europe, wie die Mittel- und Osteuropäischen Länder in der offiziellen Abkürzung genannt werden. Derzeit ist der Vienna Konzern mit rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern vertreten, 21 dieser Länder zählen zur CEE-Region.
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Bei der LV 1871 Private Assurance AG (www.lv1871private.com) gibt es einen Wechsel in der Geschäftsleitung: Zum 1. Januar 2016 übernimmt Karl-Heinz Schaller (Foto) die Verantwortung für Produktentwicklung, Aktuariat und Risikomanagement. Sein Vorgänger Dr. Klaus Math wechselt in den Verwaltungsrat der Gesellschaft. Der 49-jährige Karl-Heinz Schaller ist derzeit Verantwortlicher Aktuar der LV 1871 (www.lv1871.de), der in München ansässigen Muttergesellschaft. Dort leitet er den Bereich Mathematik und Produktentwicklung. Seit 2009 ist er im Unternehmen. Der 47-jährige Dr. Klaus Math war seit 2008 Mitglied der Geschäftsleitung der in Liechtenstein ansässigen hochspezialisierten LV 1871 Private Assurance. Seit 2010 ist er Vorstand für Produkte, Versicherungstechnik und IT der LV 1871.
Damit wird die LV 1871 Private Assurance ab 2016 von Karl-Heinz Schaller und dem CEO Markus Hetzer (49) geleitet, der die LV 1871 Tochter bereits bei deren Gründung begleitet hat. Die LV 1871 Private Assurance wurde im Jahr 2008 gegründet und ist eine hundertprozentige Tochter der LV 1871. In Liechtenstein entwickelt die LV-1871-Tochter Kapital- und Rentenversicherungen sowie Speziallösungen im Vorsorgebereich für Partner und für ein gehobenes Kundensegment.
Die Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA) hatte der LV 1871 Private Assurance AG im Oktober 2008 die Bewilligung zum Geschäftsbetrieb erteilt. Die Gesellschaft ist in allen Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes zur Aufnahme des Dienstleistungsverkehrs berechtigt.
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Bei der SV SparkassenVersicherung (www.sparkassenversicherung.de) wird Sitzung Dr. Thorsten Wittmann (Foto) zum neuen Vorstand Leben/IT bestellt. Er wird zum 1. Januar 2016 bei dem öffentlichen Versicherer die Leitung des Lebenressorts übernehmen. Er folgt damit auf Sven Lixenfeld, der die SV zum Jahresende 2015 verlässt. Der 43-jährige Dr. Wittmann ist promovierter Mathematiker. Er begann seine berufliche Laufbahn bei der Mercedes-Benz Bank (Daimler Chrysler Bank). Im September 2009 kam er als Hauptabteilungsleiter Controlling/Unternehmensplanung zur SV und wurde zum Januar 2015 zum Bereichsleiter ernannt. Seitdem trägt er die Gesamtverantwortung für die Hauptabteilung Controlling/ Unternehmensplanung sowie zusätzlich für die Hauptabteilung Betriebsorganisation.
Dr. Wittmann hat einer Unternehmens-Mitteilung zufolge in der SV in den letzten Jahren viel bewegt. So sei er wichtiger Berater des Vorstands im Rahmen der strategischen Ausrichtung des Unternehmens sowie der ertrags- und wachstumsorientierten Steuerung des Konzerns. Er baute außerdem das zentrale Risikomanagement der SV auf und richtete es quantitativ aus. Auch die Vorbereitung der SV auf den Start von Solvency II zum 1. Januar 2016 fällt in seinen Verantwortungsbereich. Ferner stelle er durch die Neugestaltung des DataWareHouse der SV die hohe Qualität der Datenlieferungen an die Vertriebspartner sicher.
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In der R+V Versicherung AG (www.ruv.de) wird Julia Merkel (Foto) zum ordentlichen Vorstandsmitglied bestellt. Die 50-Jährige tritt im Januar 2016 die Nachfolge von Hans-Christian Marschler an, der 63-jährig zum Jahresende 2015 in den Ruhestand geht. Marschler verantwortet die Bereiche Personal, Verwaltung und Ausland der R+V Gruppe.
Julia Merkel kommt nicht aus der Versicherungswirtschaft. Sie begann ihre berufliche Karriere 1988 bei den Obi Bau- und Heimwerkermärkten in Wermelskirchen (Nordrhein-Westfalen). Dort war die Diplom-Betriebswirtin nach Stationen in Vertrieb und Einkauf – unter anderem mit Auslandsentsendungen nach Frankreich und Japan - zuletzt als Geschäftsführerin Personal & Administration tätig, verantwortlich für das gesamte Personalmanagement von Obi. 2003 wechselte Merkel als Bereichsleiterin Corporate Executive Development zur Metro AG nach Düsseldorf und verantwortete die internationale Führungskräfteentwicklung und das Nachfolgemanagement des Handelskonzerns. Mit ihrem Eintritt bei Esprit in Ratingen wechselte die erfahrene Personalerin in die Industrie und übernahm 2010 als Head of Global Human Resources und Geschäftsführerin von Esprit Europe die Neuausrichtung der Personalarbeit des Modekonzerns.
Seit Februar 2015 ist Julia Merkel als Generalbevollmächtigte im Ressort Vorstandsvorsitz bei der R+V Versicherung tätig. Die gebürtige Göttingerin wird als ordentliches Vorstandsmitglied ab Januar 2016 die Bereiche Personal und Konzerndienstleistungen verantworten sowie Arbeitsdirektorin der gesamten R+V Gruppe sein. Der Bereich Ausland wird künftig in das Ressort Komposit integriert.
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In den Verwaltungsrat der in Frankfurt anässigen europäischen Versicherungsaufsicht Eiopa (www.eiopa.europa.eu) wurden neue Mitglieder berufen. Künftig wird BaFin-Exekutivdirektor Frank Grund (Foto - nach englischer Lesart der Eiopa: Chief Executive Director of the German Federal Financial Supervisory Authority) dazu gehören.
Außerdem werden Julia Cillikova, Director of the Regulation Department of the National Bank of Slovakia, und Misu NegriÈ›oiu, President of the Romanian Financial Supervisory Authority (Rumänien), das Eiopa-Gremium ebenso verstärken.
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Mit sechs neuen Köpfen im Management wächst die unabhängige Versicherungs-Plattform Friendsurance (www.friendsurance.de) auf insgesamt 60 Mitarbeiter. In dem Insurtech-Unternehmen arbeiten jetzt Brian Burke als neuer Head of IT, Lukas Neitsch (Head of Product), Kristin Brandt (Head of Marketing Cooperations), Andreas Weih (Head of Performance Marketing), Lisa Hütteroth (Head of CRM) und Eirill Eckbo (Head of HR). Multikulti, denn die Mitarbeiter der Versicherungs-Plattform Friendsurance.de stammen aus 16 Nationen.
Die neuen Managementmitglieder berichten direkt an Geschäftsführer und Mitgründer Tim Kunde. “Wir wollen 2016 weiter wachsen und unser Profil als Segmentführer in Peer-to-peer-Versicherungen schärfen. Deshalb freuen wir uns sehr, solch erfahrene Experten für Friendsurance gewonnen zu haben“, sagt Kunde. „Derzeit verstärken wir uns weiter und stellen zusätzliche Mitarbeiter in den Bereichen IT, Produkt und Customer Service ein.“ Der neue Head of HR ist Eirill Eckbo berät die Friendsurance bereits seit viereinhalb Jahren als externer Teamentwicklungs-Consultant. Zusätzlich bringt Eckbo Erfahrung als Rechtsanwältin in der Osloer Kanzlei Advokatfirmaet Haavind mit.
Friendsurance ist der Markenname, unter dem die Alecto GmbH eigenen Angaben zufolge innovative und faire Versicherungslösungen anbietet. Die Alecto agiert dabei als unabhängiger Versicherungsmakler und kooperiert bislang mit rund 70 Versicherungsunternehmen in Deutschland.
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Personelle Veränderungen gibt es im Vorstand des in Augsburg ansässigen 1:1-AG-Verbundes (www.1zu1.ag). Wo legt Lutz Harbig (Foto) im Frühjahr 2016 legt seine Vorstandsmandate bei der 1:1 Assekuranzservice AG und ihren Tochtergesellschaften Clarus AG, Askuma AG und finanzprofi AG nieder. Neu in die Vorstände kommen dafür der ehemalige HDI-Vorstand Kai Müller, Michael W. Matz von der LV 1871 und Robert Hilzensauer.
Wie mitgeteilt wird, verlässt Lutz Harbig den Vorstand der 1:1 Assekuranzservice AG zum 31. März 2016 auf eigenen Wunsch; zum gleichen Zeitpunkt auch die Vorstandsämter der Tochterunternehmen.

Daher werden diese Positionen mit Wirkung zum 1. Februar und 1. April 2016 neu verteilt: Der Aufsichtsrat der 1:1 Assekuranzservice AG beruft zum Februar 2016 Kai Müller (Foto links) und Michael W. Matz (Foto rechts) in den Vorstand.
Darüber hinaus wird Michael W. Matz ebenfalls ab Februar 2016 Vorstand der finanzprofi AG. Mit Wirkung zum 01.04.2016 wird Robert Hilzensauer in den Vorstand der Clarus AG und der Askuma AG berufen.
Kai Müller, der bisher Vorstand der HDI Vertriebs AG war, verantwortet in seiner neuen Funktion den LD-Vertrieb und das Ressort Kunden und Vertragsverwaltung der 1:1 Assekuranzservice AG. Michael W. Matz
kommt von der LV 1871, wo er noch bis zum 31. Februar 2016 Leiter Vertrieb Filialdirektionen ist. Er verantwortet bei der 1:1 Assekuranzservice dann den Key Account und das Ressort Personal/Provision.
Robert Hilzensauer (Foto) ist seit Gründung der 1:1 Assekuranzservice AG für das Unternehmen tätig und Prokurist der 1:1 AG. Er ist Vorstand der DePeMa AG und Geschäftsführer der Pegasus Consulting GmbH. Zudem leitet der den Bereich Marketing und Kommunikation. Bei der Askuma AG wird er das Ressort Produktgestaltung und Vertrieb übernehmen. Bei der Clarus AG wird er das Ressort Betrieb verantworten.
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Die Swiss Life Asset Management AG (www.swisslife-am.com) ernennt Kerstin Behnke (Foto) zum Head Sales & Distribution Deutschland. Sie übernahm zum schon zum 1. Dezember 2015 die Leitung des Vertriebs für institutionelle Kunden, Banken, Family Offices, Sparkassen sowie unabhängige Vermögensverwalter in Deutschland. In ihrer neuen Position soll Kerstin Behnke für den weiteren Ausbau des institutionellen Geschäfts in Deutschland verantworten. Sie werde sich vor allem auf die Verstärkung und Vertiefung der Kundenbeziehungen mit institutionellen Kunden, Banken, Family Offices, Sparkassen sowie unabhängigen Vermögensverwaltern konzentrieren, heißt es.
Kerstin Behnke berichtet an Michael Klose, Country Head Third-Party Asset Management Schweiz/Deutschland, der für das Fixed Income-Geschäft Schweiz/Deutschland verantwortlich zeichnet und in München tätig ist.
Bevor Kerstin Behnke zu Swiss Life Asset Managers kam, hatte sie verschiedene Führungspositionen in der Geschäfts- und Vertriebsleitung in kontinentaleuropäischen Ländern inne, zuletzt bei Veritas Investments, davor bei Fidelity Investment und Gartmore Investment. Zuvor war sie als Wertpapierspezialistin bei Lehmann Brothers tätig.
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Der nach eigenen Angaben in Deutschland führende Anbieter von Hypothekenausfall-Versicherungen, Genworth Financial Mortgage Insurance Limited (www.genworth.de) wird ab sofort von Thomas Ehrhardt (36) geleitet. Das US-amerikanische Unternehmen Genworth Financial gilt ein führendes Fortune-500-Versicherungs-Holdinggesellschaft. Genworth gliedert sich in drei Geschäftsbereiche: US Lebensversicherung, Pflegeversicherungen und private Renten. Hierzulande ist die Genworth Financial Mortgage Insurance hauptsächlich im Bereich der Hypotheken-Versicherungen tätig.
Thomas Ehrhardt arbeitet seit rund fünf Jahren bei Genworth, wo er zuletzt als Senior Underwriter & Account Manager tätig war. In dieser Position leitete Thomas Ehrhardt das lokale Underwriting Team. Dieses Team ist für die Zeichnung von Versicherungsrisiken, nachhaltige Kundenbetreuung sowie die Leistungsfallbearbeitung verantwortlich.
Zuvor sammelte Thomas Ehrhardt bei der Sparkasse und Hoist Immobilien, einem Spezialisten für besicherte Kredite, rund zehn Jahre Erfahrungen im Immobilienkreditgeschäft - sowohl im Privatkunden- als auch im Firmenkundenbereich. Thomas Ehrhardt studierte Betriebswirtschaft an verschiedenen europäischen Instituten und besitzt Abschlüsse als Betriebswirt (VWA) sowie als Bachelor of Arts..jpg)
"Wir haben in Deutschland ein engagiertes Team, das die Marktpräsenz bei der Hypothekenausfallversicherung gut weiterentwickelt hat. Mit Thomas Ehrhardt haben wir eine erfahrene Führungskraft befördert, die alles unternehmen wird, um die wachsende Akzeptanz der Hypothekenausfallversicherung in Deutschland weiter auszubauen. Es ist ein gutes Gefühl, die Leitung des Geschäfts in Hände zu legen, die das Unternehmen ebenso gut kennen wie das Immobilienkreditgeschäft“, sagt Simon Crone (Foto), Vice-President Commercial bei Genworth.
Laut Genworth sind Hypothekenausfall-Versicherungen im Aufwind, zumal sie es auch jungen Familien und Berufseinsteigern mit wenig Eigenkapital ermöglichen, Wohneigentum zu erwerben. Insgesamt sei Deutschland bei der Eigentums-Quote im Ländervergleich abgeschlagen, denn nur rund die Hälfte der Bürger besitzt Wohneigentum. Hinzu kommt den Angaben zufolge die drastisch gestiegene Nachfrage nach Wohnraum aufgrund der derzeitigen Zuwanderung. Thomas Ehrhardt dazu: "Gute Kundenbeziehungen, ein passgenaues Angebot und der politische Wille, mehr Bürgern zu Wohneigentum zu verhelfen, sind eine gute Voraussetzung, um den Marktanteil von Genworth weiter auszubauen." (-el / www.bocquel-news)
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